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KISTERS & User Experience Design

Technologien & Trends

KISTERS & User Experience Design

Software muss nicht nur korrekt, zuverlässig, sicher und schnell sein, sondern auch dem Anwender eine einfache und angenehme Interaktion bieten. Das positive Nutzererlebnis (User Experience, UX) ist oft ausschlaggebend. Neue und existierende KISTERS Lösungen hinsichtlich UX und Interaktion zu optimieren und weiterzuentwickeln - damit beschäftigt sich unser UX-Design-Team.

"Das Ziel: Zufriedene Nutzer, die gern mit unserer Software arbeiten."

Deshalb nehmen wir die Bedürfnisse verschiedener Benutzergruppen in die Gestaltung auf. Zwei Beispiele: Unsere Software berücksichtigt unterschiedliche Level an Erfahrung und Fachwissen. Gelegenheits-User (wie technisches Fachpersonal, Management, Analysten) erreichen damit einfach die gewünschten Ergebnisse, Experten dagegen nutzen intuitiv den kompletten Funktionsumfang. Darüber hinaus haben wir festgestellt, dass immer mehr User unsere Software mobil auf Smartphones oder Tablets nutzen möchten. Hier unterscheiden sich die Visualisierungs- und Interaktionsmöglichkeiten deutlich von Desktop-PCs. Das KISTERS Water Portal ist die passende Antwort darauf.

Einfache Lösungen für komplexe Prozesse

Das UX-Design für unsere Software-Lösungen umfasst sowohl die Prozesse als auch das Aussehen der Benutzeroberfläche. Die Arbeitsabläufe der Anwender werden bestmöglich in unserer Software abgebildet – auch wenn es mal komplexer wird. So führt die Software die Anwender zielorientiert durch ihre Aufgaben und reagiert auf Nutzer-Interaktionen genau so, wie diese es erwarten. Die Benutzeroberfläche gibt nicht nur Hinweise auf passende Aktionen. Wichtig ist uns auch, dass die Anwender das Aussehen als angenehm empfinden und nach ihren Vorlieben gestalten können.

Iterativer Design-Prozess mit modernen Tools

Im Allgemeinen hat sich für das UX-Design ein iterativer Prozess mit fünf festgelegten, aufeinander aufbauenden Schritten bewährt, den wir bei KISTERS umsetzen:

  1. Verstehen (Ziele): Warum bzw. mit welchem Ziel möchten die Anwender die Software einsetzen?
  2. Definieren (Kontext): Welche Personen interagieren mit der Software? In welchen Szenarien wird sie eingesetzt?
  3. Skizzieren (Struktur): Wie sollte die Struktur der Lösung aussehen, d.h. wie laufen die Arbeitsprozesse darin ab? Hier entsteht ein erster Prototyp.
  4. Gestalten (Verfeinerung): Welche Möglichkeiten gibt es, die User noch besser zu unterstützen?
  5. Testen (Lernen): Was sagen die Anwender? Wie interagieren sie mit dem verfeinerten Prototypen?

Die Schritte werden wiederholt zyklisch durchlaufen und - wichtig - die Erfahrungen aus der vorhergehenden Runde im nächsten Schritt eingebracht. So nähern wir uns allmählich der bestmöglichen Lösung an.

Im Design-Prozess nutzen wir moderne UX-Tools, die ein schnelles Prototyping beispielsweise durch vordefinierte Objekte unterstützen. Damit ist ein neuer Design-Vorschlag schnell am Rechner erstellt – und zwar nicht nur der Look sondern auch eine erste Bedienbarkeit. In diesen Prototypen kann man herumklicken, Eingaben machen usw., um so das Verhalten der Software auszuprobieren.

Besonders wichtig: Feedback

Das Feedback sowohl von Anwendern als auch von Kollegen, die am Design-Prozess nicht beteiligt waren, beziehen wir möglichst früh mit ein. Dabei fragen wir die Tester nicht nur pauschal, wie ihnen ein neues Design gefällt, sondern wir lassen sie auch gezielt kleine Aufgaben mit dem Prototypen lösen und prüfen, ob und wie schnell die Tester zum Ziel kommen, welche Wege und Irrwege sie dazu nutzen usw. In der nächsten Design-Iteration setzen wir um, was wir beobachtet und gelernt haben.

Außerdem arbeitet das UX-Team Hand in Hand mit den Software-Entwicklern, die ihre Erfahrungen frühzeitig in den Design-Prozess einbringen. Dafür nutzen wir festgelegte, software-gestützte Kommunikationsprozesse, die besonders effizient sind und Missverständnisse vermeiden.

... und wie profitieren die Kunden?

Die verbesserten Funktionen und Features erhalten die Kunden in regelmäßigen Software-Updates. Und mit dem Water Portal setzt KISTERS auf moderne Web-Technologien, die die Bedienung für Gelegenheits-Anwender deutlich vereinfachen – immer und überall von mobilen Endgeräten aus.

Manche UX-Verbesserung ist direkt sichtbar, beispielsweise ein neuer, einfacherer Start- und Anmeldebildschirm, manches merkt man erst im Arbeitsprozess. Und all diese kleinen Verbesserungen in Summe erhöhen im Endeffekt die Anwenderfreundlichkeit unserer Software.

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